Leserstimmen
von Frauen
- Nur
für Web-Anfänger: Einen praktischen Tip vorab: Wollen
Sie sich die Meinungsäußerungen von Lesern hier in Ruhe
durchlesen, so klicken Sie links oben auf Ihr Menü „Datei“
und dort auf „Speichern unter ...“.
In dem Fenster erscheint blau unterlegt als Dateiname
„Freundschaft-10-Leserstimmen-Frauen.htm“.
Wenn Ihnen dieser Name passt, klicken Sie auf „Speichern“,
passt er Ihnen nicht, geben Sie einen anderen Dateinamen ein und
klicken sodann auf „Speichern“.
-
-
Ich versichere, dass
die nachfolgenden Texte alle Originalzitate aus -
weder bestellten noch irgendwie manipulierten - Leserbriefen
(meistens per E-Mail erhalten) sind. Nur die Hervorhebungen für
diejenigen, die möglichst schnell alles Wesentliche überschauen
wollen, stammen von mir.
-
-
19. Mai 1998
Brigitte
B.
-
Ihr Buch ist sehr ehrlich geschrieben (Hut
ab). Bei Freundschaften unter Frauen haben wir zwar nicht mit
Vorurteilen zu kämpfen, sondern eher mit Eifersucht und auch
Neid der besten Freundin.
-
-
28. Mai 1998
Ute
W.
-
Wie hat es mir gefallen? Ich habe Ihnen ja
ebenfalls versprochen, ehrlich zu sein: Stellenweise habe ich mich
schon etwas „durchgequält“. Was nicht heißt,
daß das Gelesene nicht interessant ist. Aber - da muß
ich Ihnen recht geben - es ist in der Tat ein Buch für
Männer. Das Problem, das Sie anfänglich so brennend
beschäftigte, habe ich nicht: Nämlich in den Verdacht zu
geraten, schwul zu sein. Bei Frauen ist es schon immer einfacher und
unverfänglich gewesen, sich zu umarmen oder untergehakt
spazieren zu gehen.
-
Am Ende wurde es für mich richtig
interessant: Nämlich als es um die Frage ging, woran
erkenne ich, daß nicht nur „gutes Verstehen“,
gemeinsame Interessen, eine gutes Gesprächsthema, im Raum ist,
sondern tatsächlich mehr. Ihr Indiz, nämlich ..., finde
ich sehr interessant und einleuchtend. Ich habe schon beide
Situationen ( ... ) erlebt, und habe schon auf beiden Stühlen (
... ) gesessen.
-
Habe ich neue Erkenntnisse gewonnen? Ja und
Nein. Einige der Überlegungen, die Sie sehr einleuchtend und
nachvollziehbar beschreiben, kenne ich von mir. Daher war für
mich sehr schön zu erfahren, daß sich andere (in diesem
Falle Sie) ähnliche, zunächst theoretisch anmutende,
Fragen stellen und zu ähnlichen Schlußfolgerungen kommen.
-
Gerade im letzten Jahr hatte ich die Chance,
mich und meine „Freunde“ näher kennenzulernen. Und
genau die Folgerungen, die Sie gezogen haben, habe ich ebenfalls
gezogen und entsprechend gehandelt. Ich habe unter anderem bei zwei
Freunden angerufen und von diesen keinen Rückruf erhalten. Ich
wollte jedoch - weil sie mir wichtig waren - nicht so schnell
aufgeben und habe mich immer mal wieder gemeldet. Die Erfahrung
zeigt, daß einige erfolgreiche Menschen durch - manchmal auch
penetrantes (das wollte ich jedoch nicht, da es hier um
Zwischenmenschliches ging) - Nachhaken das bekommen, was sie wollen.
Irgendwann kommt jedoch der Punkt, an dem für mich Schluß
ist. Die Konsequenz war, daß ich einen vermeintlichen Freund
eben nicht mehr habe. Er ist - zumindest heute - nicht einmal mehr
ein guter Bekannter: Wenn man sich ein halbes Jahr nicht meldet
(auch nicht zum Geburtstag gratuliert), dann liegen die Prioritäten
anders. Das muß ich akzeptieren. Enttäuschungen schmerzen
anfänglich immer, jedoch wurde mir recht bald klar, daß
meine Vorstellung von unserer Freundschaft eben eine Täuschung
war, und dieser wurde ich entledigt. Auch denke ich, daß es
für alles eine Zeit gibt, auch für Freundschaften. Ich
glaube, daß Menschen anderen Menschen über den Weg
laufen, damit diese (vielleicht nur der eine oder aber beide)
Gelegenheit erhalten, bestimmte Erfahrungen oder Erkenntnisse zu
machen. Wenn diese gemacht wurden oder auch nicht, kann die Zeit
der Freundschaft vorbei sein. Dann passiert möglicherweise das,
was mir passiert ist. Und zu allem gehören immer zwei Seiten:
So wie jeder seinen Teil zum Gelingen einer Freundschaft
beiträgt, hat auch jeder seinen Teil zum Scheitern einer
Freundschaft beigetragen, ich sicherlich auch.
-
Ihre Erfahrung, daß das eigene Leben und
das Leben miteinander ohne ... sehr viel einfacher ist, finde ich -
interessant ist nicht das richtige Wort, bemerkenswert auch nicht,
eher - beruhigend. Ich hoffe, daß es auch mir gelingt,
tatsächlich ohne bewußte und unbewußte ... mit
anderen Menschen in Kontakt zu sein, und dann auch diese
erleichternde Erfahrung zu machen.
-
Ich bin mir an diese Stelle nicht sicher, ob
meine Ausführungen Ihnen jetzt das Feedback gegeben haben, mit
dem Sie etwas anfangen können. Ich glaube jedoch, daß
Männer sicher sehr viel mehr Nutzen aus Ihrem Buch ziehen
können. Das ist ja auch der Punkt, der Ihnen am Herzen
liegt. Nur, wie die Männer erreichen? Wenn es für Sie in
Ordnung geht, gebe ich das Buch natürlich gerne an mir bekannte
Männer und Freunde weiter.
-
-
15.
Juni 1998
Dr. Elfrida M.-K.:
Ihr Buch ist
eine sehr gute Forschungsarbeit mit vielen „Perlen”
darin.
-
-
2.
Juli 1998
Charlotte F.:
Ich bin
begeistert, wie liebevoll Sie sich mit dem Thema auseinandergesetzt
haben. Aber das Ende stimmt für mich nicht.
-
-
13. Oktober
1998
Gudrun F.:
Nach den ersten Seiten hab ich
sofort gespürt, daß Du wirklich ganz aus Deinem Innersten
schreibst, was mich fasziniert hat, weil ich denke, daß die
meisten Männer nicht über ihre Gefühle reden.
Auch
ist mir aufgefallen, daß Du in Deinem Leben Dir immer wieder
Fragen stelltest und auf diesen Fragen aufbautest. Da kommt wenig
das Gefühl rüber, Du wärst auch mal rückwärts
gegangen. Sicherlich hat es Jahre gedauert und es stellen sich immer
wieder neue Fragen und das ist auch gut so.
-
-
19.
Oktober 1998
Gudrun F.:
So, nun hab ich Dein
Buch zu Ende gelesen und die Faszination, daß ein Mann
seine Gefühle so niederschreibt und auch darüber spricht,
hat nicht nachgelassen, zum Beispiel, wie Du jede Schwingung
spürst und auch ausdrückst.
An Dir bewundere ich, daß
Du nicht locker gelassen hast und läßt, um immer wieder
mehr von Dir und Deinen Gefühlen herauszufinden. ... Sicherlich
werde ich das Buch ein zweites Mal lesen.
-
-
28. Dezember
1998
Helga R.:
Deine Offenheit hat mich
fasziniert. Bewußt geworden sind mir meine eigenen
Gefühle, auf die ich mehr achten sollte.
-
|
Dr.
Christian K. Steinmann
|
München,
am 22. August 2009
|
|
Rechtsanwalt
|
Stuckstraße 8
|
|
|
81677 München
|
|
|
Telefon: 089 / 41
43 97 80
|
|
|
Telefax: Auf
Anfrage!
|
|
|
Internet:
http://www.freundschaften.de
|
|
|
E-Mail: RA.Dr.Steinmann at
t-online.de
|
-
__________________________________________________________________
-
-
Zurück
zu Leserstimmen
von Männern!
-
-
Wie
kann ich das
Buch erhalten?
Zurück
zur Anfangsseite!
__________________________________________________________________
Vielen Dank für Ihren Besuch.
Sie waren auf der Internet-Seite
http://www.freundschaften.de/
© 1998 Dr. Steinmann (für Inhalt
und Gestaltung)